Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.
Mehrzweckfahrzeug 1
Am Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die K41 zwischen Hetzerath und Rivenich alarmiert. Hier kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW`s, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab, stellte den Brandschutz sicher und versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.


Am Dienstagnachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Trier alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei beteiligten PKW`s. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.
B2 – Vegetationsbrand groß
Kurz nachdem wir von dem Einsatz bei Landscheid zurück waren, wurden wir erneut mit der Dohneneinheit zu einem „Vegetationsbrand groß“ alarmiert. Diesmal auf die L141 zwischen Salmtal und Wittlich. Hier kam im Bereich des „Asberges“ zu einer größeren Rauchentwicklung. Hier brannte im Wald eine Fläche von rund 2.000m². Mit unserer Drohne lokalisierten wir die genaue Brandstelle und erstellten hilfreiche Übersichtskarten und Lagebilder für die Einsatzleitung. Mittels der Wärmebildkamera unserer Drohne ließ sich darstellen in welchem Ausmaß und in welche Richtung sich das Feuer ausbreitete. Hierdurch konnte das Vorgehen der Einsatzkräfte, sowie das gezielte Ablöschen der Brandstelle koordiniert werden.
Da im Laufe des Einsatzes das Stichwort auf „B3-Waldbrand“ erhöht wurde kamen eine Vielzahl an weiteren Einheiten zum Einsatz. Hier wurde mittels mehrere Tanklöschfahrzeige, darunter auch unser TLF3000, ein Pendelverkehr zwischen Bereitstellungsraum und Brandstelle eingerichtet. So wurde die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung sichergestellt. Bei der Brandbekämpfung wurde auch ein Löschhubschrauber der Polizei eingesetzt.
Gegen 23.30 Uhr konnten wir mit unserer Drohne den Einsatz beenden. Unser Tanklöschfahrzeug blieb mit zwei weiteren Einheiten über Nacht vor Ort um die Brandwache sicherzustellen.



B2 – Vegetationsbrand groß
Am Sonntagmittag wurden wir mit unserer Drohne und weiteren Einheiten der Verbandsgemeinde in ein Waldstück zwischen der Autobahn A1 und der Ortslage Oberöfflingen alarmiert. Hier hatten mehrere Anrufer einen Brandgeruch im Wald wahrgenommen. Da das Feuer nicht direkt zu lokalisieren war, unterstützten wir die Kameraden und die Einsatzleitung mit Luftaufnahmen durch unsere Drohne. Nach einiger Zeit konnte das Feuer lokalisiert werden und durch die Kameraden gelöscht werden. Es brannte eine Fläche von ca. 400m².




H3 – Verkehrsunfall
Am Dienstagmorgen um 8:28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hetzerath gemeinsam mit weiteren Einheiten unter dem Stichwort „Verkehrsunfall Groß“ auf die BAB 1 alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Föhren und Schweich war ein frei laufendes Pferd auf die Fahrbahn gelangt und hatte eine Kollision mehrerer Pkw ausgelöst.
Vor Ort leiteten die Einsatzkräfte umgehend die technische Rettung ein, um eingeklemmte Insassen mittels hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugen zu befreien und an den Rettungsdienst sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 10 zu übergeben. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und die anschließende Unfallaufnahme musste die Autobahn voll gesperrt werden.
Insgesamt waren rund 85 Kräfte der Feuerwehren aus Hetzerath, Schweich und Salmtal, der Führungsunterstützung, des Rettungsdienstes sowie der Polizei im Einsatz.
Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.
Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Am Sonntag, den 26.07.2026 wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Bereich der Autobahn alarmiert.
Gemeinsam mit der Polizei haben wir den Bereich großflächig abgesucht, es konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden und der Einsatz konnte zügig beendet werden.
Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.
Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.






