Zu einem Entsorgungsunternehmen wurden wir aufgrund eines vermeintlich brennenden LKW alarmiert. Vor Ort führten wir umfassende Kontrollen am Fahrzeug durch, unter anderem mittels Wärmebildkamera.

Es konnte weder ein Brand noch eine auffällige Wärmeentwicklung am LKW festgestellt werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.

Im Zuge der zahlreichen Alarmierungen durch die großflächige Rauchwolke wurden wir mit unserer Drohnen­einheit zu einem weiteren Einsatz zwischen Niersbach und Greverath alarmiert.

Vor Ort kontrollierten wir ein kleines Waldgebiet nach einer gemeldeten Rauchentwicklung. Auch hier konnte glücklicherweise kein Feuer lokalisiert werden. Die Lage wurde umfassend aus der Luft und vom Boden aus überprüft, sodass ein tatsächlicher Brand sicher ausgeschlossen werden konnte.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zu einem gemeldeten Vegetationsbrand wurden wir mit unserer Drohnen­einheit nach Wallscheid alarmiert.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der starken Rauchentwicklung nicht in einem lokalen Brand lag: Durch einen großflächigen Waldbrand in Belgien hatte sich eine massive Rauchwolke über weite Teile von Rheinland‑Pfalz gelegt. Infolge dessen gingen zahlreiche Notrufe bei den Leitstellen ein, da vielerorts Brandgeruch und sichtbarer Rauch wahrgenommen wurden.

In Wallscheid bestätigte sich ein Waldbrand nicht, sodass kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

In der gesamten Verbandsgemeinde Wittlich‑Land kam es zu zahlreichen Meldungen über vermeintliche Flächenbrände. Diese wurden durch die örtlichen Feuerwehren kontrolliert.

Am Sonntagmittag wurden wir mit unserer Drohne und weiteren Einheiten der Verbandsgemeinde in ein Waldstück zwischen der Autobahn A1 und der Ortslage Oberöfflingen alarmiert. Hier hatten mehrere Anrufer einen Brandgeruch im Wald wahrgenommen. Da das Feuer nicht direkt zu lokalisieren war, unterstützten wir die Kameraden und die Einsatzleitung mit Luftaufnahmen durch unsere Drohne. Nach einiger Zeit konnte das Feuer lokalisiert werden und durch die Kameraden gelöscht werden. Es brannte eine Fläche von ca. 400m².

 

Zu einem gemeldeten  Fahrzeugbrand wurden wir gemeinsam mir den Einheiten aus Sehlem und Esch auf die L47 alarmiert.

Vor Ort kam es zu keinem Fahrzeugbrand. Wir konnten den Einsatz wieder zügig beenden.

Zu einem Flächenbrand wurden wir gemeinsam mit den Einheiten aus Sehlem und Esch nach Sehlem alarmiert.

Vor Ort kam zu einem Brand auf einem Stoppelfeld. Wir konnten den Brand zügig löschen.

Zu einem gemeldeten Vegetationsbrand der Stufe 3 in Bettenfeld wurde wir mit der Drohnenstaffel der Verbandsgemeinde Wittlich-Land alarmiert.

Auf der Anfahrt konnten wir den Einsatz abbrechen.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Am Sonntag, den 26.07.2026 wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Bereich der Autobahn alarmiert.

Gemeinsam mit der Polizei haben wir den Bereich großflächig abgesucht, es konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden und der Einsatz konnte zügig beendet werden.