Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einer „dringenden Türöffnung“ in die Ortslage alarmiert.
Vor Ort konnten wir die Bewohner antreffen und mussten somit nicht tätig werden.
Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug
Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einer „dringenden Türöffnung“ in die Ortslage alarmiert.
Vor Ort konnten wir die Bewohner antreffen und mussten somit nicht tätig werden.
Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.
Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.
Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Zu einem Entsorgungsunternehmen wurden wir aufgrund eines vermeintlich brennenden LKW alarmiert. Vor Ort führten wir umfassende Kontrollen am Fahrzeug durch, unter anderem mittels Wärmebildkamera.
Es konnte weder ein Brand noch eine auffällige Wärmeentwicklung am LKW festgestellt werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.
Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.
Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Am Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die K41 zwischen Hetzerath und Rivenich alarmiert. Hier kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW`s, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab, stellte den Brandschutz sicher und versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.


Am Dienstagnachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Trier alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei beteiligten PKW`s. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.
Am Sonntagvormittag wurden wir auf den Radweg zwischen Hetzerath und Esch zu einer eingeklemmten Ziege alarmiert. Vor Ort hatte sich die Ziege, bereits vor unserem Eintreffen selbst befreit. Wir kontrollierten die Ziege auf Verletzungen und konnten den Einsatz ohne weitere Tätigkeiten zügig beenden.


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Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.
Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Zu einem gemeldeten Fahrzeugbrand wurden wir gemeinsam mir den Einheiten aus Sehlem und Esch auf die L47 alarmiert.
Vor Ort kam es zu keinem Fahrzeugbrand. Wir konnten den Einsatz wieder zügig beenden.
