Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug

Am Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die K41 zwischen Hetzerath und Rivenich alarmiert. Hier kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW`s, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab, stellte den Brandschutz sicher und versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

 

 

Am Dienstagnachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Trier alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei beteiligten PKW`s. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Am Sonntagvormittag wurden wir auf den Radweg zwischen Hetzerath und Esch zu einer eingeklemmten Ziege alarmiert. Vor Ort hatte sich die Ziege, bereits vor unserem Eintreffen selbst befreit. Wir kontrollierten die Ziege auf Verletzungen und konnten den Einsatz ohne weitere Tätigkeiten zügig beenden.

 

 

 

 

.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zu einem gemeldeten  Fahrzeugbrand wurden wir gemeinsam mir den Einheiten aus Sehlem und Esch auf die L47 alarmiert.

Vor Ort kam es zu keinem Fahrzeugbrand. Wir konnten den Einsatz wieder zügig beenden.

Zu einer dringenden Türöffnung wurden wir nach Hetzerath alarmiert.

Die Tür konnte ohne Eingreifen der Feuerwehr geöffnet werden.

Die Feuerwehr führte Schutzmaßnahmen durch.

Zu einem Flächenbrand wurden wir gemeinsam mit den Einheiten aus Sehlem und Esch nach Sehlem alarmiert.

Vor Ort kam zu einem Brand auf einem Stoppelfeld. Wir konnten den Brand zügig löschen.

Durch starke Windböen ist ein Ast von einem Baum abgebrochen und beschädigte dabei die Freileitung.

Wir sicherten die Einsatzstelle ab.

Am Dienstagmorgen um 8:28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hetzerath gemeinsam mit weiteren Einheiten unter dem Stichwort „Verkehrsunfall Groß“ auf die BAB 1 alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Föhren und Schweich war ein frei laufendes Pferd auf die Fahrbahn gelangt und hatte eine Kollision mehrerer Pkw ausgelöst.

Vor Ort leiteten die Einsatzkräfte umgehend die technische Rettung ein, um eingeklemmte Insassen mittels hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugen zu befreien und an den Rettungsdienst sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 10 zu übergeben. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und die anschließende Unfallaufnahme musste die Autobahn voll gesperrt werden.

Insgesamt waren rund 85 Kräfte der Feuerwehren aus Hetzerath, Schweich und Salmtal, der Führungsunterstützung, des Rettungsdienstes sowie der Polizei im Einsatz.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.