Feuerwehr Einsatzzentrale Verbandsgemeinde Wittlich-Land

Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.

Im Zuge der zahlreichen Alarmierungen durch die großflächige Rauchwolke wurden wir mit unserer Drohnen­einheit zu einem weiteren Einsatz zwischen Niersbach und Greverath alarmiert.

Vor Ort kontrollierten wir ein kleines Waldgebiet nach einer gemeldeten Rauchentwicklung. Auch hier konnte glücklicherweise kein Feuer lokalisiert werden. Die Lage wurde umfassend aus der Luft und vom Boden aus überprüft, sodass ein tatsächlicher Brand sicher ausgeschlossen werden konnte.

Zu einem gemeldeten Vegetationsbrand wurden wir mit unserer Drohnen­einheit nach Wallscheid alarmiert.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der starken Rauchentwicklung nicht in einem lokalen Brand lag: Durch einen großflächigen Waldbrand in Belgien hatte sich eine massive Rauchwolke über weite Teile von Rheinland‑Pfalz gelegt. Infolge dessen gingen zahlreiche Notrufe bei den Leitstellen ein, da vielerorts Brandgeruch und sichtbarer Rauch wahrgenommen wurden.

In Wallscheid bestätigte sich ein Waldbrand nicht, sodass kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

In der gesamten Verbandsgemeinde Wittlich‑Land kam es zu zahlreichen Meldungen über vermeintliche Flächenbrände. Diese wurden durch die örtlichen Feuerwehren kontrolliert.

Am Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die K41 zwischen Hetzerath und Rivenich alarmiert. Hier kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW`s, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab, stellte den Brandschutz sicher und versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

 

 

Am Dienstagnachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Trier alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei beteiligten PKW`s. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.

Kurz nachdem wir von dem Einsatz bei Landscheid zurück waren, wurden wir erneut mit der Dohneneinheit zu einem „Vegetationsbrand groß“ alarmiert. Diesmal auf die L141 zwischen Salmtal und Wittlich. Hier kam im Bereich des „Asberges“ zu einer größeren Rauchentwicklung. Hier brannte im Wald eine Fläche von rund 2.000m². Mit unserer Drohne lokalisierten wir die genaue Brandstelle und erstellten hilfreiche Übersichtskarten und Lagebilder für die Einsatzleitung. Mittels der Wärmebildkamera unserer Drohne ließ sich darstellen in welchem Ausmaß und in welche Richtung sich das Feuer ausbreitete. Hierdurch konnte das Vorgehen der Einsatzkräfte, sowie das gezielte Ablöschen der Brandstelle koordiniert werden.

Da im Laufe des Einsatzes das Stichwort auf „B3-Waldbrand“ erhöht wurde kamen eine Vielzahl an weiteren Einheiten zum Einsatz. Hier wurde mittels mehrere Tanklöschfahrzeige, darunter auch unser TLF3000, ein Pendelverkehr zwischen Bereitstellungsraum und Brandstelle eingerichtet. So wurde die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung sichergestellt. Bei der Brandbekämpfung wurde auch ein Löschhubschrauber der Polizei eingesetzt.

Gegen 23.30 Uhr konnten wir mit unserer Drohne den Einsatz beenden. Unser Tanklöschfahrzeug blieb mit zwei weiteren Einheiten über Nacht vor Ort um die Brandwache sicherzustellen.

 

Am Dienstagmittag wurden wir um kurz nach 15 Uhr mit der Drohneneinheit zu einer unklaren Rauchentwicklung auf die Autobahn A60 auf Höhe der Salmtalbrücke alarmiert. Hier hatten mehrerer Anrufer eine Rauchentwicklung aus dem Wald unter der Brücke wahrgenommen. Da die Einsatzkräfte die Brandstelle nicht direkt lokalisieren konnten unterstützten wir diese mit wertvollen Luftaufnahmen. Nach kurzer Zeit, konnte die Brandstelle lokalisiert werden und den Einsatzkräften im Wald die genauen Koordinaten durchgeben. Da der Zugang zur Brandstelle sich als sehr schwierig gestaltete und es im Wald keine Wasserversorgung gab wurden mehrere Feuerwehren mit Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert.  Grund für den Brand war vermutlich ein Blitzeinschlag während des Gewitters am Vortag.

 

Am Sonntagmittag wurden wir mit unserer Drohne und weiteren Einheiten der Verbandsgemeinde in ein Waldstück zwischen der Autobahn A1 und der Ortslage Oberöfflingen alarmiert. Hier hatten mehrere Anrufer einen Brandgeruch im Wald wahrgenommen. Da das Feuer nicht direkt zu lokalisieren war, unterstützten wir die Kameraden und die Einsatzleitung mit Luftaufnahmen durch unsere Drohne. Nach einiger Zeit konnte das Feuer lokalisiert werden und durch die Kameraden gelöscht werden. Es brannte eine Fläche von ca. 400m².

 

Zu einem gemeldeten  Fahrzeugbrand wurden wir gemeinsam mir den Einheiten aus Sehlem und Esch auf die L47 alarmiert.

Vor Ort kam es zu keinem Fahrzeugbrand. Wir konnten den Einsatz wieder zügig beenden.

Zu einem Flächenbrand wurden wir gemeinsam mit den Einheiten aus Sehlem und Esch nach Sehlem alarmiert.

Vor Ort kam zu einem Brand auf einem Stoppelfeld. Wir konnten den Brand zügig löschen.