Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einer „dringenden Türöffnung“ in die Ortslage alarmiert.

Vor Ort konnten wir die Bewohner antreffen und mussten somit nicht tätig werden.

Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zu einem Entsorgungsunternehmen wurden wir aufgrund eines vermeintlich brennenden LKW alarmiert. Vor Ort führten wir umfassende Kontrollen am Fahrzeug durch, unter anderem mittels Wärmebildkamera.

Es konnte weder ein Brand noch eine auffällige Wärmeentwicklung am LKW festgestellt werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zu einem gemeldeten Vegetationsbrand wurden wir mit unserer Drohnen­einheit nach Wallscheid alarmiert.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der starken Rauchentwicklung nicht in einem lokalen Brand lag: Durch einen großflächigen Waldbrand in Belgien hatte sich eine massive Rauchwolke über weite Teile von Rheinland‑Pfalz gelegt. Infolge dessen gingen zahlreiche Notrufe bei den Leitstellen ein, da vielerorts Brandgeruch und sichtbarer Rauch wahrgenommen wurden.

In Wallscheid bestätigte sich ein Waldbrand nicht, sodass kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

In der gesamten Verbandsgemeinde Wittlich‑Land kam es zu zahlreichen Meldungen über vermeintliche Flächenbrände. Diese wurden durch die örtlichen Feuerwehren kontrolliert.

Am Donnerstag, den 13.08.2026, wurden wir gemeinsam mit weiteren Einheiten aus der Verbandsgemeinde Wittlich‑Land zur überörtlichen Hilfe in die Verbandsgemeinde Traben‑Trarbach alarmiert. In Bengel war ein Waldbrand auf rund 5 Hektar Fläche ausgebrochen, der sich aufgrund der Trockenheit schnell ausbreitete und umfangreiche Kräfte erforderte.

Wir rückten mit unserem TLF 3000 aus. Unsere Hauptaufgabe bestand darin, im Pendelverkehr Löschwasser zu den verschiedenen Einsatzabschnitten im Wald zu transportieren und die dort eingesetzten Trupps kontinuierlich zu versorgen. Insgesamt waren wir über 24 Stunden im Einsatz. Die Besatzungen wechselten sich dabei in Schichten von etwa sechs Stunden ab, um eine durchgehende Einsatzbereitschaft sicherzustellen.

Am Einsatz beteiligt waren zahlreiche Feuerwehren aus dem gesamten Landkreis Bernkastel‑Wittlich sowie aus benachbarten Landkreisen. Zur Unterstützung aus der Luft kam zudem ein Polizeihubschrauber zum Einsatz, der Wasserabwürfe zur Eindämmung des Brandes durchführte.

Der Einsatz zeigte eindrucksvoll, wie wichtig eine starke und gut vernetzte Zusammenarbeit der Feuerwehren über Gemeindegrenzen hinweg ist – besonders bei großflächigen Vegetationsbränden.

Am Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die K41 zwischen Hetzerath und Rivenich alarmiert. Hier kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW`s, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab, stellte den Brandschutz sicher und versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

 

 

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Kurz nachdem wir von dem Einsatz bei Landscheid zurück waren, wurden wir erneut mit der Dohneneinheit zu einem „Vegetationsbrand groß“ alarmiert. Diesmal auf die L141 zwischen Salmtal und Wittlich. Hier kam im Bereich des „Asberges“ zu einer größeren Rauchentwicklung. Hier brannte im Wald eine Fläche von rund 2.000m². Mit unserer Drohne lokalisierten wir die genaue Brandstelle und erstellten hilfreiche Übersichtskarten und Lagebilder für die Einsatzleitung. Mittels der Wärmebildkamera unserer Drohne ließ sich darstellen in welchem Ausmaß und in welche Richtung sich das Feuer ausbreitete. Hierdurch konnte das Vorgehen der Einsatzkräfte, sowie das gezielte Ablöschen der Brandstelle koordiniert werden.

Da im Laufe des Einsatzes das Stichwort auf „B3-Waldbrand“ erhöht wurde kamen eine Vielzahl an weiteren Einheiten zum Einsatz. Hier wurde mittels mehrere Tanklöschfahrzeige, darunter auch unser TLF3000, ein Pendelverkehr zwischen Bereitstellungsraum und Brandstelle eingerichtet. So wurde die Wasserversorgung für die Brandbekämpfung sichergestellt. Bei der Brandbekämpfung wurde auch ein Löschhubschrauber der Polizei eingesetzt.

Gegen 23.30 Uhr konnten wir mit unserer Drohne den Einsatz beenden. Unser Tanklöschfahrzeug blieb mit zwei weiteren Einheiten über Nacht vor Ort um die Brandwache sicherzustellen.