Am Donnerstagmorgen wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Salmtal auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert. Hier kam es zu einem Solounfall eines PKWs, bei dem glücklicherweise keine Personen verletzt wurden. Wir sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Autobahnpolizei ab. Anschließend konnten wir die Einsatzstelle der Polizei übergeben und den Einsatz beenden.
Zusatzalarmierung mitels Smartphone
Zu unserem zweiten Einsatz am Dienstag wurden wir nur kurze Zeit nach Einsatz Nr. 71 auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Saarbrücken alarmiert. Hier kam es zwischen den Anschlussstellen Salmtal und Föhren zu einem Auffahrunfall zwischen zwei PKWs. Wir sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nachdem die Unfallstelle geräumt war konnten wir diese an die Autobahnpolizei übergeben und den Einsatz beenden.

Am Dienstagvormittag wurden wir zusammen mit den Feuerwehren aus Föhren und Schweich in den Industriepark zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Vor Ort brannte es im Inneren eines Müllwagens. Bei unserem Eintreffen hatte der Müllwagen den Müll bereits auf der Straße entleert, sodass das Löschen für uns deutlich einfacher war. Mittels eines Hubladers wurde der Müll auseinander gezogen und durch die Feuerwehren unter Atemschutz abgelöscht. Im Anschluss wurde der Müll durch ein Entsorgungsunternehmen aufgenommen und entsorgt.



Gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal wurden wir am Montag Vormittag auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert. Hier wurde auf dem Rastplatz Rivenich ein brennendes Fahrzeug gemeldet. Dies konnte vor Ort, allerdings glücklicherweise nicht bestätigt werden. Wir kontrollierten das betroffene Fahrzeug trotzdem vorsichtshalber mithilfe unserer Wärmebildkamera. Da wir nichts feststellen konnten, konnten wir den Einsatz wieder zügig beenden.
Zu einer Personensuche wurden wir am Montagvormittag durch die Polizei alarmiert.
Vor Ort unterstützten wir im Rahmen der Amtshilfe die Suchmaßnahmen der Polizei mit unserer Drohne.


Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einer „dringenden Türöffnung“ in die Ortslage alarmiert.
Vor Ort konnten wir die Bewohner antreffen und mussten somit nicht tätig werden.
Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.
Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.
Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.
Nach Rücksprache wurden wir erneut zur Kontrolle des LKW aus Einsatz Nr. 63 angefordert.
Auch bei dieser erneuten Überprüfung konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Weder mit der Wärmebildkamera noch durch Sichtkontrollen zeigte sich eine Hitzeentwicklung oder ein Hinweis auf einen möglichen Entstehungsbrand.
Zu einem Entsorgungsunternehmen wurden wir aufgrund eines vermeintlich brennenden LKW alarmiert. Vor Ort führten wir umfassende Kontrollen am Fahrzeug durch, unter anderem mittels Wärmebildkamera.
Es konnte weder ein Brand noch eine auffällige Wärmeentwicklung am LKW festgestellt werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.
