Komandowagen

Am Donnerstagmorgen wurden wir zusammen mit der Feuerwehr Salmtal auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert. Hier kam es zu einem Solounfall eines PKWs, bei dem glücklicherweise keine Personen verletzt wurden. Wir sicherten die Unfallstelle bis zum Eintreffen der Autobahnpolizei ab. Anschließend konnten wir die Einsatzstelle der Polizei übergeben und den Einsatz beenden.

Gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal wurden wir am Montag Vormittag auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Koblenz alarmiert. Hier wurde auf dem Rastplatz Rivenich ein brennendes Fahrzeug gemeldet. Dies konnte vor Ort, allerdings glücklicherweise nicht bestätigt werden. Wir kontrollierten das betroffene Fahrzeug trotzdem vorsichtshalber mithilfe unserer Wärmebildkamera. Da wir nichts feststellen konnten, konnten wir den Einsatz wieder zügig beenden.

Zu einer Personensuche wurden wir am Montagvormittag durch die Polizei alarmiert.

Vor Ort unterstützten wir im Rahmen der Amtshilfe die Suchmaßnahmen der Polizei mit unserer Drohne.

 

Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einer „dringenden Türöffnung“ in die Ortslage alarmiert.

Vor Ort konnten wir die Bewohner antreffen und mussten somit nicht tätig werden.

Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Nach Rücksprache wurden wir erneut zur Kontrolle des LKW aus Einsatz Nr. 63 angefordert.

Auch bei dieser erneuten Überprüfung konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Weder mit der Wärmebildkamera noch durch Sichtkontrollen zeigte sich eine Hitzeentwicklung oder ein Hinweis auf einen möglichen Entstehungsbrand.

Zu einem Entsorgungsunternehmen wurden wir aufgrund eines vermeintlich brennenden LKW alarmiert. Vor Ort führten wir umfassende Kontrollen am Fahrzeug durch, unter anderem mittels Wärmebildkamera.

Es konnte weder ein Brand noch eine auffällige Wärmeentwicklung am LKW festgestellt werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.

Im Zuge der zahlreichen Alarmierungen durch die großflächige Rauchwolke wurden wir mit unserer Drohnen­einheit zu einem weiteren Einsatz zwischen Niersbach und Greverath alarmiert.

Vor Ort kontrollierten wir ein kleines Waldgebiet nach einer gemeldeten Rauchentwicklung. Auch hier konnte glücklicherweise kein Feuer lokalisiert werden. Die Lage wurde umfassend aus der Luft und vom Boden aus überprüft, sodass ein tatsächlicher Brand sicher ausgeschlossen werden konnte.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.