Komandowagen

Am frühen Mittwochabend wurden wir zu einer „dringenden Türöffnung“ in die Ortslage alarmiert.

Vor Ort konnten wir die Bewohner antreffen und mussten somit nicht tätig werden.

Noch während des Einsatzes 65 (ausgelöste Brandmeldeanlage) wurden wir erneut alarmiert. Diesmal zusammen mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1, in Fahrtrichtung Koblenz. Vor Ort kam es zu einem Alleinunfall eines PKW`s. Vor Ort sicherten wir die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Nach kurzer Zeit konnten wir den Einsatz an die Autobahnpolizei übergeben und wieder einrücken.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Nach Rücksprache wurden wir erneut zur Kontrolle des LKW aus Einsatz Nr. 63 angefordert.

Auch bei dieser erneuten Überprüfung konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. Weder mit der Wärmebildkamera noch durch Sichtkontrollen zeigte sich eine Hitzeentwicklung oder ein Hinweis auf einen möglichen Entstehungsbrand.

Zu einem Entsorgungsunternehmen wurden wir aufgrund eines vermeintlich brennenden LKW alarmiert. Vor Ort führten wir umfassende Kontrollen am Fahrzeug durch, unter anderem mittels Wärmebildkamera.

Es konnte weder ein Brand noch eine auffällige Wärmeentwicklung am LKW festgestellt werden. Ein Eingreifen der Feuerwehr war somit nicht erforderlich.

Im Zuge der zahlreichen Alarmierungen durch die großflächige Rauchwolke wurden wir mit unserer Drohnen­einheit zu einem weiteren Einsatz zwischen Niersbach und Greverath alarmiert.

Vor Ort kontrollierten wir ein kleines Waldgebiet nach einer gemeldeten Rauchentwicklung. Auch hier konnte glücklicherweise kein Feuer lokalisiert werden. Die Lage wurde umfassend aus der Luft und vom Boden aus überprüft, sodass ein tatsächlicher Brand sicher ausgeschlossen werden konnte.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zu einem gemeldeten Vegetationsbrand wurden wir mit unserer Drohnen­einheit nach Wallscheid alarmiert.

Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass die Ursache der starken Rauchentwicklung nicht in einem lokalen Brand lag: Durch einen großflächigen Waldbrand in Belgien hatte sich eine massive Rauchwolke über weite Teile von Rheinland‑Pfalz gelegt. Infolge dessen gingen zahlreiche Notrufe bei den Leitstellen ein, da vielerorts Brandgeruch und sichtbarer Rauch wahrgenommen wurden.

In Wallscheid bestätigte sich ein Waldbrand nicht, sodass kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich war.

In der gesamten Verbandsgemeinde Wittlich‑Land kam es zu zahlreichen Meldungen über vermeintliche Flächenbrände. Diese wurden durch die örtlichen Feuerwehren kontrolliert.

Am Mittwochmorgen wurden wir zu einem Verkehrsunfall auf die K41 zwischen Hetzerath und Rivenich alarmiert. Hier kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Zusammenstoß zwischen zwei PKW`s, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, klemmte die Fahrzeugbatterien ab, stellte den Brandschutz sicher und versorgte die Verletzten bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

 

 

Am Dienstagnachmittag wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Salmtal zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A1 in Fahrtrichtung Trier alarmiert. Vor Ort kam es zu einem Auffahrunfall zwischen zwei beteiligten PKW`s. Die Feuerwehr sicherte die Einsatzstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und klemmte die Fahrzeugbatterien ab. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle an die Autobahnpolizei übergeben.