Zu einem gemeldeten Vegetationsbrand der Stufe 3 in Bettenfeld wurde wir mit der Drohnenstaffel der Verbandsgemeinde Wittlich-Land alarmiert.

Auf der Anfahrt konnten wir den Einsatz abbrechen.

Am Dienstagmorgen um 8:28 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Hetzerath gemeinsam mit weiteren Einheiten unter dem Stichwort „Verkehrsunfall Groß“ auf die BAB 1 alarmiert. Zwischen den Anschlussstellen Föhren und Schweich war ein frei laufendes Pferd auf die Fahrbahn gelangt und hatte eine Kollision mehrerer Pkw ausgelöst.

Vor Ort leiteten die Einsatzkräfte umgehend die technische Rettung ein, um eingeklemmte Insassen mittels hydraulischem Rettungsgerät aus den Fahrzeugen zu befreien und an den Rettungsdienst sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 10 zu übergeben. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und die anschließende Unfallaufnahme musste die Autobahn voll gesperrt werden.

Insgesamt waren rund 85 Kräfte der Feuerwehren aus Hetzerath, Schweich und Salmtal, der Führungsunterstützung, des Rettungsdienstes sowie der Polizei im Einsatz.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Am Sonntag, den 26.07.2026 wurden wir zu einer gemeldeten Rauchentwicklung im Bereich der Autobahn alarmiert.

Gemeinsam mit der Polizei haben wir den Bereich großflächig abgesucht, es konnte keine Rauchentwicklung festgestellt werden und der Einsatz konnte zügig beendet werden.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Mit dem Stichwort „Gebäudebrand nach Explosion“ wurden wir zusammen mit weiteren Einheiten in die Ortslage Salmtal alarmiert.  Vor Ort kam es zu dem Brand eines Anbaus, der sich auf das Gebäude ausbreitete und bis in den Dachstuhl des Hauses zog. Durch den Einsatz von mehreren Trupps und der Drehleiter der Stadt Wittlich konnte das Feuer zügig unter Kontrolle gebracht werden und ein weiteres Übergreifen verhindert werden. Im weiteren Verlauf mussten Teile des Daches geöffnet werden um weitere Glutnester abzulöschen. Mit unserer Drohne unterstützten wir die Einsatzleitung mit regelmäßigen Luftaufnahmen, die sich insbesondere bei den Lagebesprechungen als sehr hilfreich erwiesen.

 

Mit dem Stichwort „B2-Grundstufe“ wurden wir am Mittwochabend gemeinsam mit den Feuerwehren aus Sehlem und Esch zu einem gemeldeten Schwellbrand in einer Getreidereinigungsanlage in die Ortslage Sehlem alarmiert. Vor Ort kam es aufgrund eines heiß gewordenen Lagers zu einer stärkeren Rauchentwicklung. Mittels einem Trupp unter Atemschutz und der Hilfe der Wärmebildkamera wurde die Anlage vollständig kontrolliert. Ein Feuer konnte nicht festgestellt werden, sodass die Einsatzstelle dem Betreiber wieder zügig übergeben werden konnte.

 

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.