Heute Morgen wurden wir mit der Feuerwehr Föhren auf den Mitfahrerparkplatz am Kreiverkehr IRT Bekond Hetzerath zu einem Fahrzeugbrand alarmiert. Vor Ort war eine starke Rauchentwicklung aus einem Auto zu erkennen. Nach Erkundung konnte ein Fahrzeugbrand ausgeschlossen werden. Lediglich verbranntes Öl im Motor führte zur Rauchentwicklung.

Heute wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Föhren und Schweich ins IRT Föhren in ein Verteilzentrum alarmiert, da die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte. Vor Ort konnte kein Brand festgestellt werden. Die Anlage wurde von uns zurückgestellt.

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit der Teileinheit Wittlich des Gefahrstoffzuges des Kreises Bernkastel-Wittlich in die Hauptstraße in Hetzerath alarmiert. Ein Hydraulikschlauch eines Baggers war dort defekt und hatte Hydrauliköl verloren.

Wir sicherten die Einsatzstelle ab und fingen das ausgelaufene Hydrauliköl auf, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Die Teileinheit des Gefahrstoffzuges konnte den Einsatz auf der Anfahrt abbrechen. Im Anschluss wurde die Straße durch eine Spezialfirma gereinigt.

Am Dienstag 08.07.2025 fand unsere letzte Übung unter realistischen Einsatzbedingungen statt. Als Szenario wurde ein Wohnungs- bzw. Gebäudebrand in der Straße Im Erlenring in Hetzerath angenommen. Der Fokus lag hierbei auf der Menschenrettung sowie der Brandbekämpfung.

 

Mehrere Trupps unter schwerem Atemschutz durchsuchten das Gebäude nach Vermissten und retteten verletzte Personen. Zusätzlich wurde eine weitere Person mithilfe von Steckleiterteilen sicher von einem angrenzenden Balkon gerettet.

 

Im weiteren Übungsverlauf kam auch die Drohne der Feuerwehr Hetzerath zum Einsatz. Sie lieferte wertvolle Luftaufnahmen, um einen umfassenden Überblick über die Einsatzlage zu gewinnen.

 

Zahlreiche Zuschauer verfolgten interessiert die Arbeit der Feuerwehr Hetzerath vor Ort und konnten sich ein Bild von den vielfältigen Aufgaben und der Professionalität der Einsatzkräfte machen.

 

Die Feuerwehr Hetzerath wurde gemeinsam mit den Wehren aus Föhren und Schweich zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage im IRT gerufen.

Nach erster Erkundung konnte keine Gefahr festgestellt werden und ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht erforderlich.

Zu einem Gebäudebrand wurden wir gemeinsam mit den Einheiten aus Naurath, Föhren und Schweich nach Naurath alarmiert. Vor Ort stand ein kleines Nebengebäude in Vollbrand in Flammen und drohte auf das Wohnhaus überzugreifen.

Mit mehreren C-Rohren konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden und der Brand zügig unter Kontrolle gebracht werden.

Im Bereich der K41 zwischen den Ortslagen Rivenich und Klüsserath kam es zu einem kleinem Feuer.

Mittels Schnellangriff konnte das Feuer schnell gelöscht werden.